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07Mrz

Willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

willkommen auf meiner Homepage!

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über meine Arbeit als Kreistagsabgeordnete und über meine Parteiarbeit im Kreisverband Marburg-Biedenkopf.

Da diese Seite eben der Informationen auch Kontaktadresse für Fragen, Anregungen und Kritik sein soll, freue ich mich jetzt schon auf viele Beiträge!

Ihre

Sandra Laaz

07Mrz

Neuer Kreisvorstand gewählt

 

Der neue Kreisvorstand

v.l.n.r. Sandra Laaz, Sabine Matzen, Patrick Voyé, Martin Bergmann, Matthias Knoche, Efi Kaioglidou, es fehlt Angela Dorn. Foto: Heiko Krause (Copyright)

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 27. Februar wählten die GRÜNEN einen neuen Vorstand für den Kreisverband Marburg-Biedenkopf. Als neue Parteisprecherin wurde Efi Kaioglidou aus Kirchhain gewählt, als Parteisprecher und Schatzmeister bestätigt wurde Matthias Knoche.

Nicht mehr zur Wahl an trat Christa Perabo. Sie war seit 2001 im Vorstand und seit 2007 deren Sprecherin. Sie wolle ihre Tätigkeit zukünftig auf das Marburger Stadtparlament konzentrieren. Ebenfalls nicht mehr an trat Armin Becker. Er wolle den Platz für Jüngere frei machen.

Wieder gewählt wurden Martin Bergmann (Marburg) für die Grüne Jugend, Sandra Laaz (Marburg) für die Kreistagsfraktion sowie die Landtagsabgeordnete Angela Dorn-Rancke. Neu im Vorstand sind Sabine Matzen (Wetter) und Patrick Voyé (Lohra).

28Feb

Resolution gegen Solarausstiegsgesetz

Die Bundesregierung plant drastische Einschnitte in der Förderung der Solarenergie. Aus diesem Grunde hat die Kreismitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen Marburg-Biedenkopf am 27.02.2012 auf Antrag von mir und Karsten McGovern eine Resolution versbschiedet, der sich entschieden gegen die Kürzungen wendet. Den Text der verabschiedeten Version finden Sie hier:
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25Jan

Newsletter der Kreistagsfraktion

Der erste Newsletter der GRÜNEN Fraktion im Kreistag Marburg-Biedenkopf ist erschienen. Sie finden dort Beiträge zu Energiewende, Ärztemangel, Pflegestützpunkt, Schienen- und Straßenverkehr, Sparkasse, Naturschutz und einer Spendenaktion für Kinder aus Fukushima. Darüber hinaus wird das “GRÜNE Personal” in Kreistag und Kreisausschuss vorgestellt.

Hier können Sie den Newsletter als PDF (465 KB) herunter laden.

Auf der Homepage des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen finden diese eine direkte Möglichkeit sich in den Newsletterverteiler einzutragen.

 

 

10Jan

Amöneburg vernichtet Lebensraum der grössten Kolonie von Waldohreulen in Hessen

Stephan Teckert / pixelio.de

Auf völliges Unverständnis trifft die Fällung der Scheinzypressen auf dem Amöneburger Friedhof bei der Kreisfraktionsvorsitzenden der GRÜNEN, Sandra Laaz und der Landtagsabgeordneten Angela Dorn.

„Ich bin sehr enttäuscht darüber, dass die Stadt Amöneburg mit der Fällung der Bäume nicht noch etwas warten konnte.“ erklärt Dorn. „Ich hatte Bürgermeister Richter-Plettenberg brieflich um Aufschub der Fällung gebeten, bis die naturschutzrechtliche Relevanz der Waldohreulen-Winterkolonie geklärt sei. Zudem wusste er, dass das neue Gutachten der Unteren Naturschutzbehörde fast fertig war.“

Auch Sandra Laaz, die noch im Dezember eine Kleine Anfrage zum Thema im Kreistag gestellt hatte, verurteilt das Vorgehen scharf: „Bei der Fällung der Bäume handelt es sich meiner Meinung nach um einen Verstoß gegen das Artenschutzrecht. Es reicht in einem Fall von solchem Ausmaß einfach nicht, sich auf Bebauungspläne oder nicht gutachterlich nachgewiesene Verkehrsgefährdungen zurückzuziehen.“

In den am Montag gefällten Lebensbäumen hatte eine Kolonie von bis zu 50 Waldohreulen jahrelang ihr Winterquartier aufgeschlagen. Damit handelte es sich um die größte Kolonie in Hessen. Waldohreulen sind Einzelgänger, die sich nur im Winter zu Gruppen zusammenschließen. Zudem sind sie extrem ortstreu, entgegen ihrem Namen leben sie jedoch nicht in geschlossenen Waldgebieten, sondern brauchen offenes Gelände zur Nahrungssuche. Rund um die Amöneburg hatten diese Eulen wohl ein ideales Jagdgelände gefunden. Die Winterkolonie auf dem Amöneburger Friedhof hatte in der Vergangenheit auch das Interesse zahlreicher Vogelfreunde geweckt.

Der Streit um die Fällung der Bäume schwärt seit dem Sommer 2010, als ein Sturm zwei der Scheinzypressen umwehte. Die Stadt Amöneburg sah eine Verkehrsgefährdung, da die Bäume standortbedingt unsicher stünden und beschloss einen neuen Bebauungsplan, der die Fällung der Lebensbäume vorsah. Die Untere Naturschutzbehörde war nicht zufrieden mit dem vorgelegten Gutachten zum Artenschutz und hatte ein weiteres Gutachten in Auftrag gegeben, das nun nicht abgewartet wurde.

04Jan

Falsche Priorität im Bundesfernstraßenbau – A 49 soll wohl auf Schafweide enden?

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die heutige Unterzeichnung des Planfeststellungsbeschlusses der A 49 für den Bauabschnitt von Schwalmstadt bis Stadtallendorf Nord durch Verkehrsminister Posch (FDP).

Für den Weiterbau der A 49 gibt es in den kommenden Jahren kein Geld. Die Kosten für den gesamten Abschnitt übersteigen das finanziell Machbare. Für den nördlichen Bauabschnitt bis Schwalmstadt Geld auszugeben ohne zu wissen, wie es insgesamt weitergehen kann, halten wir für falsch. Daher ist diese verkehrspolitische Fehlplanung aus dem Entwurf für den Bundesfernstraßenbau zu streichen. Es wäre sinnvoller, mit diesem Geld notwendige Ortsumfahrungen zu finanzieren, erklärt Reiner Nau.

Anstatt zu akzeptieren, dass dieses Projekt nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch unsinnig ist wird hier mit dilettantischer Planung von Verkehrsminister Posch weiter sehr viel Geld verbrannt, dass in anderen Verkehsprojekten besser angelegt gewesen wäre, so die Fraktionsvorsitzende Sandra Laaz.

Jetzt wird weiter an einer Autobahn gebastelt, die im Nichts enden wird und die Menschen vor Ort (und auch in Richtung Kirchhain, Ebsdorfergrund und Marburg) künftig noch stärker belastet. Dabei sollten lieber die vorhanden Alternativkonzepte für Ortsumgehungen wie das der Initiative „Schwalm ohne Autobahn“ ernsthaft geprüft werden. Dieses basiert auf der Idee, die vorhanden, gut ausgebauten Strecken als Basis für ein leistungsfähiges Strassennetz zu nutzen.

„Die Millionen, die an dieser Autobahn bisher verbaut wurden, fehlen an allen Ecken und Enden für die Instandhaltung von Straßen  und für eine Entlastung der Menschen durch Umgehungsstraßen. Die Zeit ist reif, umzudenken, sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Hinsicht. Wir sollten die knappen Ressourcen so einsetzen, dass sie nicht nur der Mobilität, sondern auch den Menschen und der Umwelt nutzen“,

Darüber hinaus ist eine Gefährdung des Trink-, Grund- und Oberflächenwassers durch den Bau der A 49 zu erwarten. Nach den Antworten zu unserer grossen Anfrage in der vorletzen Kreistagssitzung haben wir hier weiter erhebliche Zweifel, dass ein ausreichender Schutz sichergestellt wird, so Reiner Nau.

12Okt

Grüne Kreistagsfraktion auf der Energiemesse

Grüne Kreistagsfraktion auf der Energiemesse

Am Samstag, 10. September besuchte Die GRÜNE Fraktion im Kreistag das Energieforum des Landkreises auf dem Gelände der Kreisverwaltung. Dabei konnten die Fraktionsmitglieder Beispiele aus dem großen Spektrum der Erzeugung und Anwendung erneuerbarer Energien begutachten. Während man sich fast überall inzwischen an die technisch ausgereifte Energieerzeugung durch Sonne, Wind und Bioenergie oder mit Zuhilfenahme von Erdwärme  gewöhnt hat, ist auf dem Gebiet der Elektromobilität noch echte Aufbruchstimmung spürbar. So ist es auch kein Wunder. dass besonders die ausgestellten Elektrofahrzeuge auf dem Forum echte Hingucker waren. Deren ökologischer Nutzen offenbart sich allerdings nur, wenn der Strom auch aus erneuerbaren Energiequellen stammt.  Zwar ließ sich am abgebildeten Kleinwindrad kein E-Bike aufladen, grundsätzlich könnte aber solch eine Kombination durchaus funktionieren.


28Sep

Planungen zur A 49 diskutiert

Am 27.09. trafen in der Marburger Kreisgeschäftsstelle der GRÜNEN VertreterInnen der GRÜNEN Kreisverbände Marburg-Biedenkopf, Schwalm-Eder und Vogelsbergkreis, verschiedener Ortsverbände sowie die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen im hessischen Landtag, Karin Müller, zusammen, um den aktuellen Stand der Planungen der A 49 zu erfahren und über das weitere Vorgehen gegen den eingeleiteten Ausbau zu diskutieren.
Als Berater waren VertreterInnen der Aktionsgemeinschaft „Schutz des Ohmtals“, Schwalm ohne Autobahn, sowie örtliche RepräsentantInnen vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) anwesend.
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02Sep

Keine Mittelkürzungen im ÖPNV

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen protestiert energisch gegen die im Entwurf des Landeshaushalts geplante Kürzung von 20 Mio. Euro für die Verkehrsverbünde und fordert die Landesregierung auf, diese zurückzunehmen. Der ÖPNV in Hessen ist schon jetzt nicht ausreichend finanziert. Um das Angebot nicht weiter auszudünnen hat der RMV zuletzt eine erhebliche Fahrpreissteigerung beschlossen, die wir bereits für nicht tragbar halten. Müssen jetzt noch weitere Kürzungen im Angebot vorgenommen oder Fahrpreise noch mehr erhöht werden, widerspricht dass allen Bemühungen der letzten Jahre, auch hier im Landkreis ein attraktives, verkehrs- und umweltpolitisch vernünftiges Angebot aufzubauen.
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31Aug

Kleinwasserkraftwerk an der Brücker Mühle

Grüne Fraktion vor Kleinwasserkraftwerk an der Brücker Mühle

Die Fraktion der GRÜNEN im Kreistag Marburg-Biedenkopf besichtigte am 30. August das Wasserkraftwerk der Brücker Mühle an der Ohm in Amöneburg, um sich dort beispielhaft über die Probleme von Kleinwasserkraftanlagen zu informieren. Neben den ParlamentarierInnen nahmen auch VertreterInnen von BUND und NABU an der Besichtigung teil.

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